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Die Zukunft des Engineerings wird nicht nur digital – sie wird intelligent. Das erfordert auch einen intelligenten Umgang. Bereits heute setzt die ISD Group auf KI – und hat damit noch sehr viel vor.
Künstliche Intelligenz ist auch im computergestützten 2D- und 3D-Design längst kein Geheimtipp mehr. Das Ziel vieler Softwareunternehmen: Entwicklungszeiten verkürzen, Materialkosten senken und im Handumdrehen 3D-Modelle aus Text und Bild erzeugen.
Schon seit vielen Jahren präsentiert sich die ISD Group bereits ohne den Einsatz von künstlicher Intelligenz als Branchenführer für Konstruktionsaufgaben im Bauwesen (Stahl-, Metall-, Blech- und Fassadenbau), Anlagen- und Sondermaschinenbau.
Dabei setzt die ISD Group mit verschiedenen automatisierten HiCAD-Funktionen im Wettbewerb Maßstäbe. Hierzu gehören unter anderem:
Durch die Softwareentwicklung im eigenen Haus und den direkten Austausch mit Konstrukteuren bewegt sich die ISD Group nah am Markt. Vor diesem Hintergrund analysiert die ISD Group, wo der Einsatz von KI gezielt die bereits existierenden fortschrittlichen Systemlösungen weiter optimieren kann. Unter der Prämisse, den Kundennutzen zu maximieren, trifft das Unternehmen seine Entscheidungen ganz bewusst gemäß folgender Leitlinie:
An welcher Stelle bietet der Einsatz von künstlicher Intelligenz tatsächlich einen Mehrwert für HiCAD-Kunden?
Die Potenziale von KI zur Entlastung von Konstrukteuren haben durch Fortschritte in den vergangenen Jahren immer konkretere Formen angenommen.
Bereits heute setzt die ISD Group auf KI – und hat damit noch sehr viel vor.
Die nächste Generation des digitalen Engineerings in HiCAD
Im Rahmen der Prozessoptimierung in der Softwareentwicklung der ISD Group spielt künstliche Intelligenz eine tragende Rolle:
„Wir möchten durch den Einsatz von KI die Entwicklung unserer etablierten Technologien vorantreiben, um so ein wachsendes Output an hoch-qualitativen funktionalen Verbesserungen in HiCAD zu ermöglichen“, erklärt Dr. Ilijas Selimovic, Head of Product Management der ISD Software und Systeme GmbH. „Gleichzeitig arbeiten wir bereits an KI-basierten HiCAD-Funktionen mit der Zielsetzung, repetitive Workflows – von der Attributpflege bis zur regelbasierten Neutralformatsgenerierung – effizienter zu automatisieren und zu skalieren.“
Perspektivisch soll durch den neuen KI-basierten Chat-Bot „HiChat“ eine strukturierte Basis für KI-gestütztes Engineering in HiCAD gelegt werden. Das Aufgabenspektrum des Chat-Bots soll vom eigenständigen Modellieren von Anschlüssen und Baugruppen bis hin zur eigenständigen Zeichnungsdetaillierung reichen – abhängig vom zukünftigen Fortschritt in der Entwicklung künstlicher Intelligenz.
Über eine MCP (Model Context Protocol) -Schnittstelle soll in zukünftigen Versionen auch externen KI-Agenten die Steuerung von HiCAD ermöglicht werden. Die Grundidee der ISD Group ist hierbei, CAD nicht als geschlossenes System zu sehen, sondern als „Server“, den KI-Agenten steuern können. So sollen plattformübergreifende Synergien erzeugt werden, die beispielsweise CAD mit ERP und den Arbeitsanweisungen des Unternehmens bündeln. Die ISD Group begleitet den Wandel hin zu intelligentem Engineering nicht nur – sie gestaltet ihn.